Klavier im Wohnzimmer
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Spiel und Unterricht

 

Herannahende Auftritte und Mitwirkungen


Sonntagsessen mit Musik

18. Oktober 2020

11 Uhr bis 15 Uhr

Das Sonntagsessen  in der wundervollen Kulturgaststätte

"sBaumgarten"

Linzerstraße 297

1140 Wien

Wirt Karl verwöhnt Sie in zauberhafter Atmosphäre mit himmlischen Gaumengenüssen! Die Zeiten sind hart genug!  Gönnen Sie sich dieses Höchstvergnügen untermalt mit den schönsten, herbstlichen Farben der Musik: A bissl Klassik, a bissl Blues, a bissl Wienerlied, a bissl Shubiduuuu! Dargeboten am Pianoforte digitales von Olga Minski


Süsses Mädel, blaue Donau

Ein Mix aus Literatur , Musik und Gesang

27. Oktober 2020

19:30 Uhr

Arena Bar

Margaretenstrasse 117

1050 Wien

Mit Elisabeth Seethaler und Christoph Prückner. Musik und Lieder : Olga Minski

Einlass 19 Uhr Beginn 19.30 Karte 15 Euro

Inhalt: Das klassische, walzerselige Wien in der guten alten Zeit, all die höchst tourismustauglichen Klischees, die das Bild unsrer Stadt in In- und Ausland bis heute prägen: erfunden

wurden sie von jüdischen Autoren - Schnitzler und Altenberg, Stefan Zweig und Joseph Roth, und in Klänge gegossen von jüdischen Musikern wie Johann Strauß und Hermann Leopoldi.

Und wie erleben moderne jüdische Literat*innen das Wien von heute?


"Im Kölla loch'n"

Eine Hommage an Christine Nöstlinger 

28. Oktober 2020

 19:30 Uhr   

Wiener Theaterkeller

Hegergasse 9

1030 Wien

Gehen Sie auch so gerne zum Lachen in den Keller?

Inhalt: Der Keller ist doch der einzige Ort, wo man ungestört lachen kann …

In Christine Nöstlingers Gedichten aus “Iba de gaunz oamen Leit” findet man sich emotional oft im Keller wieder, um sich des Lebens selbst zu erinnern. Ihre Gedichte sind jenseits der“Wiener Gemütlichkeit” angesiedelt, sie stimmen nachdenklich, werfen harte Schatten, bringen aber auch zum Lachen, eine Würdigung der Menschen, denen es “hint und vuan net zsamgeht”.

Dies führt uns Elisabeth Seethaler alias Christine Nöstlinger's Stimme eindringlich vor Augen.

Olga Minski untersucht in ihren wienerischen, leidenschaftlichen, bitterbösen, aberwitzigen Liedtexten alte und brandneue Themen des zwischenmenschlichen und ewigen Dramas, begleitet von ihrem braven Pianoforte, das, dem angeblichen Zitat eines großen Komponisten folgend, immer eines vor Augen hat: Leute, die nicht lachen, sind keine ernsthaften Leute. (Frederic Chopin).

Also: Leute, die noch nie im Keller zum Lachen waren, sind entweder Engel oder Außerirdische




Und übrigens:

Hoch wie der Stephansdom oder der Donauturm wird die Freude sein, wenn wir uns einstens wiehiehiedersehen!